Krankenhausseelsorge im Kirchenkreis

 

 

  Helios Klinikum Bad Saarow      
 

Pfarrerin Cornelia Behrmann,
Telefon: 033631  73456,
seelsorge.badsaarow@helios-kliniken.de

Pfarrerin Anemone Bekemeier,
Telefon: 033631  2285

   
 

 

Evangelisches Krankenhaus Lutherstift Frankfurt (Oder) / Seelow 

   
  Pfarrerin Stefanie Tuschling,
Telefon: 0335  554 22 68,
stefanie.tuschling@diakonissenhaus.de
   

 

 


 

 

 

 


 




 


 

Klinikum Frankfurt (Oder)  
Pfarrerin Ulrike Lindstädt,
Telefon: 0335 548 3985,
ulrike.lindstaedt@
klinikumffo.de
Pfarrerin Anne Linden,
Telefon: 0335 548 3985,
anne.linden@klinikumffo.de

 
Abends und am Wochenende in Notfällen über die Zentrale des Klinikums: 0335-548-0

 

Ev.-Freikirchliches Krankenhaus Rüdersdorf
Pastorin Vera Kolbe, Telefon: 033638  83250, v.kolbe@immanuel.de

Ev. Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf
Detlev Hanke, Telefon: 03362  779142, D.Hanke@krankenhaus-woltersdorf.de

Ev.-Freikirchliches Krankenhaus Onkologische Rehaklinik Märkische Schweiz in Buckow
Diakon Lutz Bratfisch,Telefon: 03338 694 933, l.bratfisch@immanuel.de




Das Symbol der Krankenhausseelsorge
in Baumstumpf ist abgeschnitten. So wie bisher geht es nicht weiter. Meine Erkrankung macht es unmöglich. Ich bin an eine Grenze gekommen. Was wird aus mir? Krankheit, Krankenhaus, Auszeit, Zeit der Verunsicherung, Zeit der Angst, Zeit des Wartens: auf den Arzt, auf den Befund, auf die OP, auf Heilung. Zugleich Zeit der Hoffnung - zaghaft oder stark, duldsam oder ungeduldig. Ein neuer Trieb bricht aus dem Stumpf hervor, wird zur Blüte: eine neue Perspektive, ein neuer Anfang, Leben – noch einmal geschenkt. Der neue Trieb, umfangen und geschützt vom Kreuz: Gott hat in Jesus Christus Leid und Not geteilt – er kennt sie, will auch uns umfangen, will uns halten und schützen: Ich bin bei dir in allem, was dir geschieht.

„Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht“ (Mt. 25)

Wir wünschen uns für uns selbst und die Menschen um uns herum Gesundheit und Wohlergehen. Umso heftiger kann einen eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall treffen. Ein Nachlassen der Kräfte kann Fragen nach dem „wie weiter“ aufwerfen. Mitunter verändert sich durch eine Erkrankung das ganze Leben für den Kranken, aber auch für seine Familie. Und gerade in der fremden Umgebung eines Krankenhauses ist es oft schwer, sich auf diese neue Situation einzulassen.

In einigen Kliniken, die im Gebiet unseres Kirchenkreises liegen, gibt es Krankenhausseelsorgerinnen und _seelsorger sowie Ehrenamtliche im Besuchsdienst. Sie versuchen, Menschen während ihres Krankenhaus- oder Reha-Aufenthaltes zu begleiten. Das kann bedeuten, ihnen zuzuhören, miteinander zu reden oder zu schweigen, zu trösten, Ängste mit auszuhalten, Mut zuzusprechen, Hoffnung wach zu halten, im Sterben zu begleiten, mit ihnen oder für sie zu beten, sie zu segnen und miteinander das Abendmahl zu feiern.

Die Krankenhausseelsorge hat ihren Ausgangspunkt in der Hinwendung Jesu zu den Kranken, in seinem zugewandten Blick auf den ganzen Menschen und seiner Hilfe zur Heilung im umfassenden Sinne.

Das Angebot der seelsorglichen Begleitung gilt grundsätzlich allen Kranken und ihren Angehörigen, unabhängig von ihrer Weltanschauung oder Konfession. Wenn Sie selbst in ein Krankenhaus kommen, oder wenn Sie jemanden kennen, sei es aus Ihrer Familie, Nachbarschaft oder Kirchengemeinde, lassen Sie es uns wissen: Wir kommen gerne zu Besuch!

ikumffo.de