Abschiede und Neuanfänge

Abschiede und Neuanfänge


# Personalia
Veröffentlicht am Freitag, 9. August 2019, 00:00 Uhr

Zu Beginn des Schuljahres gibt es wieder Abschiede und Neuanfänge:

In der Arbeit mit Kindern wurden die langjährigen Mitarbeiterinnen Hildegard Anlauff und Christel Stawenow verabschiedet. Zu Beginn ihrer Dienstzeit war ihre Berufsbezeichnung noch Katechetin, zuletzt waren sie Gemeindepädagoginnen. Sowohl „Hilde“ Anlauff als auch Christel Stawenow waren prägende Menschen in ihren Gemeinden und Regionen:

Hildegard Anlauff hat sich erst nach einer längeren Tätigkeit im ersten Beruf vergleichsweise spät der Arbeit mit Kindern gewidmet, dafür mit umso größerem Erfolg. In Frankfurt waren die Schwer- und Höhepunkte ihrer Arbeit die Leitung zahlreicher Christenlehregruppen besonders auch an der Ev. Grundschule, die Zusammenarbeit mit Kantorin Heike Hardt in der Vorbereitung aufwändiger jährlicher Kindermusicals sowie die Einladung zu verschiedenen Ferienveranstaltungen in Frankfurt – gerade auch für Kinder, die nicht an Fahrten teilnehmen konnten oder mochten.

Christel Stawenow war viele Jahre v.a. in und um die Region Beeskow tätig. Als an der Malche bei Bad Freienwalde ausgebildete Schwester brachte sie besonders auch eine liebevolle und freundliche Frömmigkeit und Verbundenheit mit den Kirchengemeinden in die Arbeit ein. Kinderrüsten, besondere Gottesdienste und das alltägliche, auch seelsorgerliche Zusammensein mit den ihr anvertrauten Kindergruppen waren ihr besondere Anliegen.

Frau Anlauff und Frau Stawenow bleiben in der Region wohnen, so dass wir uns auf weitere Begegnungen freuen!

Zwei Neuanfänge gibt es in der Arbeit mit Kindern ebenfalls:

Frau Juliane Cadden beginnt in der Region Eisenhüttenstadt, besonders in den Kirchengemeinden in und um Ziltendorf, die Arbeit mit Kindern und Familien. Aus einem anderen Beruf kommend wird sie nebenberuflich eine gemeindepädagogische Qualifizierung beim Amt für Kirchliche Dienste (AKD) in Brandenburg absolvieren.

Dasselbe gilt für Frau Annemarie Mai, die ebenfalls mit der Arbeit mit Kindern in der Region Storkow, v.a. in ihrem Wohnort Reichenwalde, beginnt. Vielen ist sie bereits als Musikerin bekannt – als ausgebildete Kantorin mit popularmusikalischen Fähigkeiten hat sie verschiedene Kreiskirchentage und anderen Veranstaltungen mit von ihr geleiteten Bands begleitet.

Schließlich wird Prädikant Manfred Rebert zum 1.9. aus dem langjährigen Dienst in der Wichern-Diakonie in Frankfurt (Oder) verabschiedet. Auch er ist ein „Spätberufener“, der nach Berufstätigkeit in anderen Feldern sich erst als Endvierziger der pastorale Arbeit widmete. Nach einer Prädikantenausbildung konnte er für über 15 Jahre Pfarraufgaben in den Gruppen, Heimen und Arbeitsbereichen der Wichern-Diakonie in Frankfurt wahrnehmen. Dabei war er auch immer eine wichtige Verbindung zu der Frankfurter Kirchengemeinde und half mit, dafür zu sorgen, dass es zahlreiche gemeinsame Gottesdienste und andere Veranstaltungen zwischen Kirchengemeinde und Wichern-Diakonie gab. Der Verabschiedungsgottesdienst für Manfred Rebert findet am 25.8. um 14 Uhr in der Kapelle der Wichern-Diakonie statt.